Museumsbesuch in BKK

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H.H.
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Museumsbesuch in BKK

Beitrag von H.H. »

Was man in Bangkok auch so alles machen kann
Hier ein Vorschlag sich Museen anzusehen.

Über den großen Fluss gelangt man auf die andere Seite von Bangkok nach Thonburi.

Dort ist das hoch angesehene und berühmte Siriraj Krankenhaus mit seinen Ausstellungsräumen was man durchaus auch als Museen betrachten kann.
Jedenfalls braucht man starke Nerven. Man könnte meinen, man ist in einem Gruselkabinett. Man befindet sich im Kriminologie oder Anatomie Museum.

Im Anatomiemuseum sind einbalsamierte Leichen oder Körperteile ausgestellt, von Mördern und anderer Krimineller.
Ebenso Opfer von Selbstmördern oder Unfällen kann man hier anhand von Bildern oder Schauobjekte betrachten.

Nichts für schwache Nerven dagegen ist das Anatomie Museum. Hier sieht der Besucher einbalsamierte Körperteile wie Leber, Arme, Beine usw. unter Anderem auch missgebildeter Menschen.
Weiter geht es in das Parasitologie Museum. Hier darf man allerdings keinen empfindlichen Magen haben. Sie wissen schon. Der Eintritt ist in all diesen Räumen überall frei.
Lieber ein Winter in Thailand als ein Sommer in Germany.
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expat
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Beitrag von expat »

Und das alles ohne Fotos? Wollen wir mal den HPollmeier dahin schicken?

Das habe ich noch im Netz gefunden:

Hartgesottenen Bangkok-Besuchern sei eine Stippvisite
im renommierten Siriraj-Krankenhaus nahe der Phra
Pink Lao-Brücke empfohlen. Dort sind eine ganze Reihe
interessanter Museen untergebracht. Einem kleinen
Horrorkabinett gleicht etwa das forensiche Museum,
sehenswert sind aber auch das Museum der
Kriminologie, das Museum der Anatomie und das Museum
für Parasitologie. Berühmtestes Exponat ist der
einbalsamierte Körper von Si Oui, einem Serienmörder,
der in den 50-er Jahren sieben Kinder tötete. Er
hatte die grausige Angewohnheit, die Leber seiner
Opfer zu essen. Ausgestellt werden außerdem die
Körper weiterer Krimineller sowie die konservierten
Leichen von Selbstmördern und Unfallopfern, des
weiteren Organe missgebildeter Menschen. Die Museen
des Siriraj-Hospitals sind täglich von 9 bis 16 Uhr
geöffnet.

Nun habe ich auch die --->Webseite von denen gefunden.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.
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