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H.H.
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Ratten

Beitrag von H.H. »

Weitergeleitet von einem Bekannten:

Immer mehr Straßenverkäufer bieten die Nagetiere an - «Das ist besser als Hühnchen»
Ratten als Delikatesse in Thailand
Suphanburi/Thailand (AP) Gekocht oder roh - Ratten gelten in Thailand neuerdings als schmackhafte Delikatesse. «Ratten sind geschmacksintensiver als alle anderen Fleischsorten», preist der Händler Sala Prompin die Nagetiere an. Er betreibt an einer Durchgangsstraße rund 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bangkok einen gutgehenden Ratten-Imbiss. Für rund 150 Baht (3,30 Euro) pro Kilogramm kaufen dort immer mehr Thailänder Ratten.
Die Nager sind Landtiere, die in den Reisfeldern aufwachsen, nicht solche, die in der Stadt im Müll wühlen, wie die Verkäufer beteuern. Damit soll der Leckerbissen hygienisch einwandfrei sein. Den Kunden gefällt es: «Das ist besser als Hühnchen», sagt zum Beispiel Thongyu Roruchit. Ein weiterer hungriger Kunde, Jessada Promna, will sogar ein paar Nager mit nach Hause nehmen, um sie dort zu frittieren. Früher aß allenfalls die arme Landbevölkerung im Norden des Landes im Winter Ratten, um eine wärmende Mahlzeit zu haben, jetzt sind Ratten-Imbisse auch nahe der Hauptstadt keine Seltenheit mehr.
Dabei wird bei der Zubereitung auf die spätere Präsentation wertgelegt. Nachdem die Ratten in den Feldern gefangen wurden, werden sie lebendig ins kochende Wasser geschmissen, damit das Fell abgezogen werden kann und der Kunde später eine ganze und scheinbar unversehrte Ratte auf dem Teller vorfindet. Die Nase und die Füße werden abgehackt, Schwanz und Kopf aber drangelassen, wie die Händler erklären. Daran könnten die Käufer schließlich erkennen, dass es sich um hochwertige Feldratten handle.
An normalen Tagen verkauft Salim nach eigenen Angaben rund 30 Kilogramm Ratten, an Sonn- und Feiertagen bringt er es bis auf 100 Kilogramm. Die Ratten seien fleischig und gleichzeitig fettarm. Seit fünf Jahren betreibt Salim seinen Imbiss schon. Angeblich war er der erste in der Provinz Suphanburi: «Ich habe aus dem Nichts ein Vermögen gemacht», sagt der Händler.

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Lieber ein Winter in Thailand als ein Sommer in Germany.
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expat
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Beitrag von expat »

Meine Frau bestätigt das insofern, dass man die Ratten
aus dem Reisfeld, nicht aber die aus der Stadt essen
könne.
Einer Legende nach sollten die Schweizer Bürger einen Hut des Diktators Gessler so grüßen als sei er es selbst. Schiller machte aus dem Stoff sein Drama "Wilhelm Tell". Eine solche Funktion hat der Erlass, der freien Bürgern ohne sinnvollen Grund einen Maulkorb anlegt, der nach Expertenmeinungen ihre Gesundheit schädigt.
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H.H.
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Beitrag von H.H. »

Ich würde vorschlagen, wir alle treffen uns einmal zu einem gemeinsamen Abendessen.

Jeder bereitet was zu und alle müssen von jedem Essen!

Das wäre eine Gaudi! Ich lass dann Schildkröte auftischen, oder Katze? ... Besser Froschschenkel.

Egal - jetzt keine drei Wochen mehr. Bis bald
Gruß Horst
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H.H.
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Beitrag von H.H. »

Sieht das Tier nicht eher nach einem fliegenden Hund aus?
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